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Presseinformationen
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Studentenrecruiting – Innovationszwang und Chance (05.01.2010)
Studentenrecruiting – Innovationszwang und Chance. Mit Blick auf Akademikermangel und die veränderte studentische Lebenswelt startet Jobmensa in das neue Geschäftsjahr
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 05.01.2010 -- Eine Umfrage unter 10.000 Studenten der Jobvermittlung Jobmensa.de hat ergeben, dass sich 48% der Studierenden einen langfristigen Studentenjob wünschen. Das Sammeln von Praxiserfahrung ist für 73% hierbei das vorrangige Ziel. Das Problem: So mancher Student ist aufgrund seiner Studiensituation aktuell nicht mehr dazu in der Lage längerfristige Praktika und Studentenjobs auszuführen. Da die meisten Studenten online nach Studenjobs und Praktika stöbern, ist dieses Problem auch dem Kölner Startup-Unternehmen Jobmensa nicht verborgen geblieben.
"Wir mussten im vergangenen Jahr feststellen, dass einigen Unternehmen wenig über die aktuelle Lebenswelt der Studenten bekannt ist", berichtet Jobmensa-Gründer Benjamin Roos. "Die Umstellung der Studiengänge auf das Bachelor-Master-System und die damit verbundene Mehrbelastung der Studenten lässt einen Nebenjob mit mehr als 10 Stunden in der Woche oftmals nicht mehr zu." Gerade in Zeiten des wachsenden Akademikermangels sei es daher von entscheidender Bedeutung Möglichkeiten zu finden, Studierende trotz voller Stundenpläne in den firmeninternen Arbeitsablauf einbinden zu können. Dies ermögliche zum einen eine Kostenersparnis bei den Lohnnebenkosten (20% bei Werkstudenten), zum anderen die Möglichkeit gut ausgebildete Fachkräfte nach ihrem Studienabschluss kostengünstig und ohne längere Einarbeitungszeit im Unternehmen zu halten.
Den Unternehmen dies klar zu machen und weiterhin eine große Zahl an Studenten in Arbeit zu bringen, ist eines der vorrangigen Ziele, die sich die Macher von Jobmensa für 2010 auf den Plan geschrieben haben. Über 120.000 registrierte Studenten, ca. 3500 Partnerunternehmen und permanent über 1000 aktive Job- und Praktikumsangebote bieten auch im Jahr 2010 gute Argumente dafür, im viel beschworenen "War for Talents" auf den Service von Jobmensa.de zurückgreifen. Die konstanten Umsatzzahlen, die Unternehmensangaben zufolge sogar im Weihnachtsmonat 2009 gehalten werden konnten sowie die voranschreitende Großkundenakquise des Kölner Startups sind zwei von vielen Indikatoren dafür, dass das 2008 gegründete Startup wohl endgültig mehr als nur im Markt angekommen ist.
Drei Studenten bitte! Jobmensa startet Direktvermittlung auf Zuruf (10.09.2009)
Drei Studenten bitte! Jobmensa startet Direktvermittlung auf Zuruf
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 10.09.2009 – Studentenvermittlung innerhalb von 48 Stunden, lautet das Ziel des Kölner Personalvermittlers Jobmensa. Ab sofort will man noch schneller als bisher Studentische Aushilfskräfte und Werkstudenten an Unternehmen vermitteln und dabei neue Wege gehen. Nach nunmehr zehn Monaten der Onlinepräsenz, habe man gemerkt, so Andreas Wels, Geschäftsführer und Gründer von Jobmensa, dass Geschwindigkeit und Qualität der Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen das A und O der Vermittlungsdienstleistung seien.
Um in Sachen Qualität und Geschwindigkeit noch zuzulegen, wurde daher nun die Dienstleistung „Jobmensa Services“ ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um eine Dienstleistung, die über die bloße Bereitstellung eines Stellenportals hinausgeht und so die Vermittlungschancen deutlich erhöht. Schalteten die Unternehmen auf Jobmensa bislang lediglich Ihre Stellenanzeigen und waren anschließend zum Warten auf die passenden Bewerber verdammt, werden die Mitarbeiter von Jobmensa im neuen Services-Modell nun direkt nach Eingang der Stellenbeschreibung aktiv. Aus den über 80.000 Studenten, die sich in der Datenbank des Kölner Jobvermittlers befinden, sucht Jobmensa die am besten qualifizierten arbeitswilligen Studenten heraus und sendet deren Bewerbungen unverzüglich an das ausschreibende Unternehmen.
„Sogar Erfolge innerhalb weniger als 24 Stunden sind hierbei keine Seltenheit“, so Thomas Wolf, Leiter der Abteilung Jobmensa Services. „Die Unternehmen schätzen die unkomplizierte und schnelle Abwicklung.“ Dass der Service der Jobmensa in der Tat schnell und qualitativ hochwertig auf Personalengpässe reagieren kann, erfuhr zuletzt ein Unternehmen aus Düren, das sich mit einem etwas außergewöhnlicheren Anforderungsprofil an Jobmensa wand. Ein japanischer Muttersprachler für Übersetzungen von Meetings und Telefonkonferenzen wurde gesucht, der zugleich fließend Deutsch und Englisch sprechen sollte. Innerhalb von 48 Stunden hatte das Unternehmen 7 Bewerbungen von passenden Kandidaten vorliegen und konnte die Stelle somit erfolgreich besetzen.
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Schneller und besser als je zuvor - Studentenvermittlung Jobmensa präsentiert sich auf der Zukunft Personal
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 20.08.2009 – Der Kölner Personalvermittler Jobmensa wird dieses Jahr erstmalig auf der größten Personalmanagement-Fachmesse Europas, der Zukunft Personal in Köln, vertreten sein. Die Messe findet vom 22.-24. September 2009 in Köln statt. Jobmensa wird dort neben seiner innovativen Kerndienstleistung, der erfolgsabhängigen Studentenvermittlung via Onlineportal u.a. sein aktuelles Pilotprojekt aus dem Bereich Headhunting vorstellen. Bei geringstem Zeitaufwand können Unternehmen so oft schon innerhalb von 48 Stunden offene Werkstudenten- und Praktikantenstellen mit qualifizierten Studierenden besetzen.
Dass es auf dem Markt für Personalvermittlung ohne Innovation und gute Ideen nichts mehr zu holen gibt, weiß auch Benjamin Roos, Geschäftsführer und Gründer von Jobmensa. „Personalvermittlungen und Stellenbörsen gibt es en masse im Netz. Daher wollen und müssen wir uns auf Dauer durch eine gute Dienstleistung und natürlich schnellen und erstklassigen Service von unseren Mitbewerbern abheben. Mittel und Wege dazu werden wir gerne allen Interessierten auf der Zukunft Personal in Köln vorstellen.“
Dass der Service der Jobmensa in der Tat schnell und qualitativ hochwertig auf Personalengpässe reagieren kann, erfuhr zuletzt ein Unternehmen aus Düren, dass sich mit einem etwas außergewöhnlicheren Anforderungsprofil an Jobmensa wand. Ein japanischer Muttersprachler für Übersetzungen von Meetings und Telefonkonferenzen wurde gesucht, der zugleich fließend Deutsch und Englisch sprechen sollte. Innerhalb von 48 Stunden hatte das Unternehmen 7 Bewerbungen von passenden Kandidaten vorliegen und konnte die Stelle somit erfolgreich besetzen.
Immer weniger Studenten sind Langschläfer (10.07.2009)
Immer weniger Studenten sind Langschläfer - Schuld ist wie so oft die Wirtschaftskrise
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 10.07.2009 – Das altbekannte Vorurteil, Studenten seien Langschläfer und vor 10 Uhr morgens sowieso nicht aus dem Bett zu kriegen, kennt wohl fast jeder. Was nicht jeder weiß: Die Zeiten in denen es seine Berechtigung hatte, sind spätestens seit Beginn der Wirtschaftskrise lange vorbei. Für ein Studium braucht man heutzutage in erster Linie Geld, noch vor Intelligenz oder Begabung und Geld verdient man in der Regel mit Arbeit. Das Gute: Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Anzahl der Minijobs in der Krise bislang nicht signifikant gesunken, im Gegenteil, es sei sogar geringfügig gewachsen. Das kommt nicht zuletzt den Studenten zu Gute, unter denen mehr als zwei Drittel einer Nebentätigkeit nachgehen.
Dass es für die Studierenden dennoch nicht immer leicht ist, einen attraktiven Studentenjob zu finden, weiß Andreas Wels vom Studentenjobportal „Jobmensa“. Sein bundesweit agierendes Internetportal versucht seit Ende letzten Jahres Studenten und Unternehmen zusammenzubringen, die einander nicht nur brauchen, sondern auch wirklich zusammen passen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise für Unternehmen, wie auch Studenten, eine interessante Angelegenheit. „Wir helfen beiden Zielgruppen bei der Marktpositionierung. Sowohl Unternehmen als auch Studenten haben häufig Schwierigkeiten, das richtige Gegenüber zu finden“, so Wels. „Für die Unternehmen ist das eine Erleichterung, weil es Recruitingkosten spart und für die Studenten, weil sie schnell einen Studentenjob finden, den die meisten wirklich dringend brauchen.“
Wels weiß wovon er spricht. Insgesamt arbeiten 15 Werkstudenten in seinem Team. Im Durchschnitt verbringt jeder von Ihnen ca. 15 bis 20 Stunden in der Woche in Lehrveranstaltungen, sowie nochmals 15 mit Vor- und Nachbereitung und dem Selbststudium. Hinzu kommt noch der Werkstudentenjob bei Jobmensa, ohne den ein Hochschulstudium für die meisten nicht realisierbar wäre. Zwischen 12 und 20 Stunden in der Woche arbeitet ein Student im Kölner Startup, um am Monatsende durchschnittlich 400 Euro verdient zu haben. Macht summa summarum bis zu 55 Stunden in der Woche für Arbeit und Studium. „Wer mehr als 400 Euro verdienen oder missglückte Prüfungen erneut ablegen muss, der gerät arg ins Schwitzen“, so Geschäftsführer Wels. „Bei vielen Unternehmen ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen.“ Der Markt für Studentenjobs jedenfalls scheint zu funktionieren. Bislang haben sich bereits über 50.000 Studenten registriert und so die Möglichkeit erhalten, sich auf mehr als 3000 Studentenjobs und Praktika zu bewerben.
FTD-Gründer des Monats: Jobmensa (11.05.2009)
Nach starkem Monat April adelt auch die Financial Times Deutschland die Studentenjobvermittlung
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 11.05.2009 – Die internen Prognosen für das erste Quartal des Jahres 2009 waren herausfordernd, wurden von den tatsächlichen Zahlen im April aber noch übertroffen: Weit über 400 neue Stellenanzeigen erschienen auf dem jungen Studentenjobportal Jobmensa.de. Bereits 32.000 Studenten und ca. 1.200 Unternehmen aus acht deutschen Universitätsstädten suchen und finden einander auf www.Jobmensa.de. Die Financial Times Deutschland honorierte das nun mit dem Titel „Gründer des Monats April“.
„Registrierungen, Jobschaltungen und Besucherzahlen sind im April signifikant gestiegen. Man kann mittlerweile mit Sicherheit sagen, dass wir im Markt angekommen und vor allem angenommen sind“, so Jobmensa-Gründer Andreas Wels. „Wir haben deutlich gezeigt, dass wir mehr als ein Portal für Stellenanzeigen sind, sondern eine fast automatische Jobvermittlung mit Fullserviceangebot für Unternehmen. Effizienz und Kostengunst kommt mit diesem Konzept auch in Krisenzeiten an“, so Wels, der Ende 2008 mit dem Portal online ging und mittlerweile sämtliche wirtschaftlichen Ballungszentren in Deutschland abdeckt.
Diese Einschätzung trifft laut den Jobexperten tatsächlich auf Unternehmen aller Branchen zu. So schalten Unternehmen wie Tesa, Deutsche Bahn, Commerzbank, Oracle Deutschland und zahlreiche Weitere Ihre Stellenanzeigen für Werkstudenten und Praktikanten bei Jobmensa. Thomas Gronenthal, Chef der PR-Agentur euro.marcom in Wiesbaden, ist hoch zufrieden mit dem Angebot des Online-Dienstleisters Jobmensa: „In Krisenzeiten steht sparen im Fokus, gerade beim Recruiting ist der Anspruch trotzdem hoch. Über das Online-Modell der Jobmensa fallen für mich die Kosten erst an, wenn der qualifizierte Mitarbeiter gefunden ist. Unser Aufwand reduziert sich immens, und gute Leute brauchen wir immer – trotz oder gerade wegen der Krise.“ Damit haben die Gründer Monats April mit der Jobmensa offenbar ein As im Ärmel, das auf dem Markt der Studentenjobvermittlung für Furore sorgt. Unternehmen zumindest entschieden sich immer öfter und nach Jobmensa-Angaben auch langfristig für die Nutzung des Modells.
Studenten können aufatmen - Gute Jobs trotz Krise (09.04.2009)
Neues „Arbeitsamt“ für Studenten jetzt auch für Stuttgart und Frankfurt
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 09.04.2009 – Tommy Hilfiger, die Deutsche Post, Oracle Deutschland, Tesa, der Online Musicstore MP3.de sowie diverse Verlage und Agenturen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie besetzten ihre Studentenjobs über die Plattform www.jobmensa.de. Jobmensa ist eine Online-Studentenjobvermittlung mit riesigem studentischen Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für die Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, das genau die Studenten und Unternehmen zusammen bringt, die auch wirklich zueinander passen. Stuttgart und Frankfurt sind die Studentenstädte Nummer sieben und acht, auf die der Vermittlungsservice bislang ausgedehnt wurde. Der Vorteil beim bislang einzigartigen Konzept liegt auf der Hand: Studenten wie Unternehmen sparen Zeit und Geld. Gerade in der Krise ist das wichtiger denn je.
Seit dem Start der Vermittlungsplattform Ende Oktober 2008 konnte die Plattform bereits bereits über 25.000 Studenten, sowie 1000 Unternehmen für sich einnehmen. Dass gerade in Stuttgart der Bedarf an einer neuen, regional gut funktionierenden Jobbörse groß ist, erfuhr das Jobmensa Team von der eigenen Kundschaft. Jobmensa Vertriebsleiter Michael Derieth dazu: „Ein Unternehmen aus unserem Kundenstamm, das überregional arbeitet, benötigte unbedingt Studenten aus Stuttgart. Ich war überrascht, als man mir sagte, dass es in diesem Unternehmen regelmäßig Schwierigkeiten mit der Rekrutierung in Stuttgart gegeben haben soll.“ Jobmensa hat also bei seiner Expansionsstrategie den richtigen Zug getan.
Die Palette der angebotenen Jobs, die den Studenten auf Jobmensa angeboten wird, ist breit gestreut. Vom Tellerwäscher über den Kellner, bis hin zum Praktikanten im Bereich Verkauf und Produktmanagement bei der DPA- Tochter News Aktuell oder dem Redaktionspraktikanten bei der Zeit. In Zukunft soll das Angebot sogar noch reichhaltiger werden. „Trotz Wirtschaftskrise“, so Jobmensa-Chef Wels, „konnten wir unsere erwarteten Zuwächse einhalten und sogar noch übertreffen.“ Zu Beginn des Jahres hatte Jobmensa einen Zuwachs von 18% prognostiziert und angekündigt, den Unternehmen in den Zeiten der Krise ein verlässlicher Partner in Sachen Studentenrecruiting zu sein. Dies verursachte reges Medieninteresse. „Jetzt, da wir die Zahlen erreicht haben, können wir sicher sein, dass unsere stetigen Verbesserungen am Produkt Früchte getragen haben und es auch in Zukunft so sein wird“, so Wels weiter. Um weitere Unternehmen von sich zu überzeugen, wurde im Rahmen der Expansion in die Studentenstädte Stuttgart und Frankfurt nun sogar eine Testphase für Neukunden ausgerufen. „Jedes Unternehmen, dass uns bis Ende April antestet, erhält unter Anwendung des Partnercodes `Jobmensa409´ die erste Anzeige gratis, schließlich wollen wir das neue `Monster´ für Studenten werden“, so Wels abschließend.
Deutschlands Studenten sind unzuverlässig, faul und heiß begehrt (02.04.2009)
Innovative Recruitingtools filtern auch Vorurteile
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 02.04.2009 – Was die Zuverlässigkeit und die Arbeitsmoral von Studenten angeht, kennt der Volksmund zahlreiche Vorurteile. Studenten stellen allerdings heute einen bedeutenden Faktor am Arbeitsmarkt dar. Daher ist es von Unternehmensseite von hoher Bedeutung, den akademischen Nachwuchs mit den richtigen Tools zu rekrutieren. Das kann Diana Hipp, Assistentin der Geschäftsführung und für das Mitarbeiterrecruiting zuständig beim Online Musicstore Mp3.de, voll bestätigen. Das Portal konnte kürzlich eine vakante Stelle im PR Bereich der Plattform mit einer jungen und engagierten Studentin besetzen. „Für optimales Recruiting braucht man eine Jobbörse, die zunächst mal einen guten Zulauf an möglichen Bewerbern bietet“, so Hipp. „In der Folge ist es natürlich hervorragend, wenn das Portal den Zulauf übersichtlich abbildet und den Arbeitsaufwand dabei minimiert. In meinen Augen bietet unter den Online Vermittlungsportalen Jobmensa.de das beste Gesamtpaket im Vergleich zu anderen Anbietern. Für mich die absolute Nummer eins.“
Dass Studenten tatsächlich faul und unzuverlässig sein sollen, ist in der Tat eine Rückmeldung gewesen, die besagte Studentenjobbörse www.jobmensa.biz aus Kundschaftskreisen bekommen hat. „Allerdings“, so Geschäftsführer Andreas Wels, „sind das absolute Einzelmeldungen, die mit dem Portal an sich nichts zu tun haben. Unsere Kunden schätzen unseren Matchingalgorithmus, der Ihnen nur adäquate Studenten vermittelt, wie auch unseren guten First Level Support und den riesigen Zulauf.“ In der Tat melden sich bei Jobmensa wöchentlich bis zu 2000 neue Studenten an, was die zu Jahresbeginn prognostizierten Wachstumskennziffern weit übertrifft. Des Weiteren dürfte unbestritten sein, dass gut rekrutierte Studenten viel leisten können – und zwar für wenig Geld. Der Durchschnittslohn eines Studenten liegt bei ca. 10 Euro. Für viele Unternehmen ergibt sich bei Betrachtung der Lohnnebenkosten ein gewaltiges Einsparungspotential. Gerade in den Zeiten der Wirtschaftskrise ein nicht zu vernachlässigender Punkt.
Ob nun aufgrund der Krise mehr oder weniger Studenten einen Job finden lässt sich gegenwärtig wohl kaum stichhaltig belegen. Zu vieles hört und liest man in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise aus zu vielen Ecken. „Dennoch“, so Jobmensa-Chef Wels, „konnten wir unsere erwarteten Zuwächse einhalten und sogar noch übertreffen.“ Zu Beginn des Jahres hatte Jobmensa einen Zuwachs von 18% prognostiziert und angekündigt, den Unternehmen in den Zeiten der Krise ein verlässlicher Partner in Sachen Studentenrecruiting sein zu wollen. Dies verursachte ein reges Medieninteresse. „Jetzt, da wir die Zahlen erreicht haben, können wir sicher sein, dass unsere stetigen Verbesserungen am Produkt Früchte getragen haben und es sehr wahrscheinlich auch in Zukunft so sein wird“, so Wels weiter. Um weitere Unternehmen von sich zu überzeugen, wurde im Rahmen der Expansion in die Studentenstädte Stuttgart und Frankfurt nun sogar eine Testphase für Neukunden ausgerufen. „Jedes Unternehmen, dass uns bis Ende April antestet, erhält unter Anwendung des Partnercodes `Jobmensa409´ die erste Anzeige gratis, schließlich wollen wir das neue `Monster´ für Studenten werden“, so Wels abschließend. www.MP3.de als für Studenten wohl auch durchaus werbewirksamen Kunden, konnte das Portal jedenfalls von sich überzeugen.
Kölner Startup wird „FTD Gründer der Woche“ (18.02.2009)
Neues Investment folgt auf den Fuß
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 18.02.2009 – Das starke Wachstum der Kölner Unternehmensgründung www.jobmensa.biz überzeugte auf voller Linie. Zuerst kührte die Financial Times Deutschland die Kölner Jobmensa zum „Gründer der Woche“, anschließend investierten die Gamegoods-Gründer Arne Bleckwenn, Hinrich Dreiling, Martin Randolph, Christian Meyer-Ohlendorf und Felix Leuschner im Rahmen einer weiteren Finanzierungsrunde in das junge Unternehmen. Über die Höhe des Investments wurde Stillschweigen vereinbart. Auf Investorenseite arbeitet Jobmensa bereits erfolgreich mit Holtzbrinck Ventures zusammen. Bei der Plattform handelt es sich um eine innovative Jobvermittlung für Studenten mit riesigem Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, dass den Unternehmen genau die Studenten liefert, die auch wirklich den Anforderungen entsprechen. Mit diesem Konzept konnte Jobmensa bereits Unternehmen wie, Oracle Deutschland, Tesa, die Deutsche Post sowie die DPA Tochter News Aktuell von sich überzeugen.
„Wir sind froh, dass wir die zweite Finanzierungsrunde so positiv abschließen konnten. Auch wenn die Kapitalbasis gut ist: Das Investment und vor allem das Know-how unserer neuen Investoren können wir gut gebrauchen“, erklärt Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von Jobmensa. „Studenten sind als Arbeitskräfte nach wie vor sehr gefragt. Zusammen mit unseren neuen Partnern wollen wir uns stetig verbessern und langfristig zum neuen „Monster“ für Studenten werden. Wenn ich mir die aktuellen Zahlen ansehe, bin ich sehr optimistisch.“
Der Titel „Gründer der Woche“ und das neue Investment kommen nicht von ungefähr, denn die guten Zahlen der Studentenjobbörse spiegeln sich auch in der Expansionsstrategie des Unternehmens wieder. Seit dem Start der Vermittlungsplattform Ende Oktober 2008 konnte die Plattform bereits deutlich über 10.000 Studenten, sowie mehr als 500 Unternehmen für sich einnehmen. Kürzlich wurden bereits Hamburg und München als weitere große Studentenstädte in das „Versorgungsgebiet“ der Jobvermittlung aufgenommen. Folgen soll schon im März Stuttgart und anschließend Frankfurt, Hannover, Leipzig, sowie mittel- bis langfristig alle deutschen Studentenstädte.
Recruitingkosten senken hat Zukunft (25.02.2009)
Recruitingkosten senken hat Zukunft
Pressemitteilung von: Jobmensa
Investoren erkennen Potential von Studentenjobportal Jobmensa.biz
Köln, 25.02.2009 – Das starke Wachstum der Plattform www.jobmensa.biz überzeugte auf voller Linie. Die Gamegoods-Gründer Arne Bleckwenn, Hinrich Dreiling, Martin Randolph, Christian Meyer-Ohlendorf und Felix Leuschner investierten daher im Rahmen der zweiten Finanzierungsrunde des Kölner Startups in das junge Unternehmen, das auf Investorenseite unter anderem mit Holtzbrinck Ventures zuammen arbeitet. Jobmensa ist eine innovative Jobvermittlung für Studenten mit riesigem Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, dass den Unternehmen genau die Studenten liefert, die auch wirklich den Anforderungen entsprechen. Mit diesem Konzept konnte Jobmensa bereits Unternehmen wie, Oracle Deutschland, Frauenhofer Institut, Tesa und die Deutsche Post von sich überzeugen.
Investor Bleckwenn hierzu: „Wir haben uns die Ergebnisse der Feedbackbefragungen bei Jobmensa angesehen und waren begeistert. Die Plattform bietet den Unternehmen im Vergleich zu anderen Online-Jobbörsen einen deutlichen Mehrwert in Sachen Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit. Ich denke, wir haben hier auf das richtige Pferd gesetzt und glauben fest an weitere Erfolge.“ Das Potential des Konzeptes spricht sich jedenfalls schnell herum. So wurde die Geschäftsführung von Jobmensa kürzlich von der Financial Times Deutschland zum „Gründer der Woche“ gekürt.
Zu diesem Titel kam Jobmensa nicht ohne Grund, denn die guten Zahlen der Studentenjobbörse spiegeln sich auch in der Expansionsstrategie des Unternehmens wieder. Kürzlich wurden Hamburg und München als weitere große Studentenstädte in das „Versorgungsgebiet“ der Jobvermittlung aufgenommen. Folgen soll schon im März Stuttgart und anschließend Frankfurt, Hannover, Leipzig, sowie mittel- bis langfristig alle deutschen Studentenstädte. „Wir sind froh, dass wir die zweite Finanzierungsrunde und unsere gesamte Expansionsstrategie bislang so positiv gestalten konnten. Auch wenn unsere Kapitalbasis gut ist: Das Investment und vor allem das Know-how unserer neuen Investoren können wir gut gebrauchen“, sagt Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von Jobmensa.
FTD Gründer der Woche Jobmensa.biz erreicht Hamburg und München (17.02.2009)
Studentenjobportal Jobmensa will neues Monster für Studenten werden
Pressemitteilung von: Jobmensa
Köln, 17.02.2009 – Volksbank, Frauenhofer Institut, Deutsche Post, Oracle Deutschland, Tesa, sowie diverse Verlage und Agenturen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie suchen ihre studentischen Aushilfen in der Jobmensa. Jobmensa ist eine Online-Jobvermittlung für Studenten mit riesigem studentischen Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für die Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, dass genau die Studenten und Unternehmen zusammen bringt, die auch wirklich zueinander passen. Nachdem das junge deutsche Internetstartup bereits erfolgreich in Köln, Bonn, Düsseldorf und Berlin arbeitet, bietet es seinen Vermittlungsservice jetzt auch in den Nord- und Südmetropolen Hamburg und München an. Der Vorteil beim bislang einzigartigen Konzept liegt auf der Hand: Studenten wie Unternehmen sparen Zeit und Geld.
Seit dem Start der Vermittlungsplattform Ende Oktober 2008 konnte die Plattform bereits deutlich über 10.000 Studenten, sowie mehr als 500 Unternehmen für sich einnehmen. „Ziel ist es“, so Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer der Jobmensa, „so schnell wie möglich alle großen deutschen Studentenstädte mit unserem Vermittlungsservice zu erreichen. Die Expansion nach München als eine der größten deutschen Universitätstandorte war demnach ein großer und wichtiger Schritt für uns.“
Die Palette der angebotenen Jobs auf www.jobmensa.de ist breit gestreut. Vom Tellerwäscher über den Kellner, bis hin zum Praktikanten im Bereich Verkauf und Produktmanagement bei der DPA- Tochter News Aktuell. „Die Facette der Jobs auf unserer Plattform ist breit“, so Philipp Grimmel, Vertriebsleiter der Jobmensa, „die Studenten schätzen das und empfehlen uns weiter. Das wiederrum wirkt natürlich auch auf Unternehmensseite. Wenn ein Unternehmen mitkriegt, dass die Studenten mit uns sehr zufrieden sind, dann schaltet es früher oder später auch Anzeigen bei uns.“ Eine weitere Expansion des Versorgungsgebietes ist vorgesehen. Noch Ende des ersten Quartals sollen mit Stuttgart und Frankfurt zwei weitere große Universitätsstädte bedient werden. Damit das reibungslos ablaufen kann wurde bereits intern aufgestockt. Vier neue Mitarbeiter verstärken seit kurzem das Jobmensateam. Wo diese rekrutiert worden sind, erklärt sich wohl von selbst.
Den Unternehmen in der Krise helfen (02.01.2009)
Den Unternehmen in der Krise helfen
Pressemitteilung von: Jobmensa
Kölner Studentenjobbörse Jobmensa sieht Wirtschaftskrise entspannt entgegen
Köln, 2. Januar 2009 – Die Zeichen in der Wirtschaft stehen auf Sturm, die Spreu trennt sich schnell vom Weizen. Personalkosten sind in vielen Unternehmen Kostenfaktor Nr. 1, Effizienz und Kontrolle der anfallenden Kosten sind wichtiger als je zuvor. Die Auswirkungen bekommt auch die Kölner Online-Börse für Studentenjobs, Jobmensa.biz, zu spüren. Andreas Wels, Gründer des Unternehmens: „In den letzten Wochen haben wir steigende Anfragen von Unternehmen aller Branchen bekommen. Manche Arbeit, für die in Vor-Krisenzeiten eine feste Stelle geschaffen worden wäre, wird nun durch zwei Studenten gemacht“. Was der Arbeitsmarkt und die Moral vielleicht kritisch sehen, bietet für Studenten eine hervorragende Chance und Verdienstmöglichkeit.
Die Macher der Jobmensa sind vorbereitet auf die Entwicklung im Jahr 2009. Nach nunmehr fast zwei Monaten Onlinepräsenz und zahlreichen erfolgreichen Vermittlungen gab eine Feedbackbefragung der Unternehmenskunden von Jobmensa.biz Aufschluss darüber, was die Nutzer an dem schnellen und effizienten Online-Service besonders schätzen. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden über das Feedback“, so Michael Derieth, Vertriebsleiter der Jobmensa. „Kunden sehen große Vorteile im schnellen Ablauf und in der Qualität der Bewerber.“ Gerade da immer mehr Unternehmen ihren Werbeetat zunehmend von Offline nach Online verschieben, macht eine Auslagerung des Recruitings Sinn. Suchmaschinenmarketing etwa um Studenten anzustellen sei rausgeschmissenes Geld. „Das nehmen wir den Unternehmen kostengünstig ab“, so Derieth weiter. „Die Unternehmen sollten sich gerade in dieser schwierigen Zeit auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren und das Recruiting der studentischen Hilfskräfte Jobmensa überlassen. „Dabei werden wir keine Studenten verramschen oder sie als billige Hilfskräfte anbieten, denn dafür sind die Studenten in unserer Datenbank zu gut. Jobmensa will den Unternehmen eine Möglichkeit aufzeigen, das vorhandene Recruitingbudget effektiver einzusetzen, durch ein erfolgsabhängiges Vermittlungsmodell.“ Der Pool von arbeitswilligen Studenten jedenfalls ist noch groß, auch durch die Kooperation mit Deutschlands größter Studentencommunity StudiVZ.
„Studenten sind motiviert und gut, die Kosten sind vertretbar“, stellt auch Thomas Gronenthal, Chef einer PR-Agentur im Frankfurter Raum fest. Neben dem Einkommen, was bei manchen Studenten die Existenz in Zeiten steigender Kosten sichert, bildet ein Job zu Studiumszeiten heute meist die erste Station der Berufserfahrung. „Das ist ein dicker Pluspunkt, und umso motivierter sind die Studenten, die wir über unsere Plattform vermitteln“, erklärt Wels von der Jobmensa. Vor allem in den Universitätsstädten erwarten die Jobmensa-Gründer noch einen weiteren Anstieg der Nachfrage. „Dass uns als Start-up der Arbeitsmarkt so entgegenkommt, hätten wir nicht gedacht“, erklärt Andreas Wels. Da die Jobmensa auf Expansionskurs ist, werden zumindest hier auch einige gänzlich neue Arbeitsplätze entstehen.
5 Wochen und 4000 Studenten (05.12.2008)
5 Wochen und 4000 Studenten
Pressemitteilung von: Jobmensa
Studentenjobbörse „Jobmensa“ findet positiven Anklang bei Studenten und Unternehmen
Köln, 5.12.2008 - Dass man auf Studentenseite gut aufgestellt ist und der Zulauf schon ganz ordentlich ausfallen würde, da waren sich Benjamin Roos und Andreas Wels, die Gründer von Jobmensa, sicher. Dass die Studentenjobvermittlung jedoch innerhalb von 5 Wochen mit über 4000 registrierten Studenten einen Traumstart hinlegen würde, damit hätte wohl keiner so richtig gerechnet. Demgegenüber stehen 200 Unternehmen, die vom eigens eingerichteten Callcenter bereits für die Jobmensa-Idee begeistert werden konnten. Jobmensa vermittelt in Köln, Bonn, Düsseldorf und neuerdings auch in der Gründerhauptstadt Berlin (www.jobmensa.de/studentenjobs-berlin). Den Vermittlungsservice auf weitere große Universitätsstädte auszudehnen ist in Planung. Zu Beginn des neuen Jahres werden voraussichtlich zwei weitere große deutsche Städte ins „Versorgungsgebiet“ aufgenommen.Dass der Service bei den Unternehmen durchaus positiv bewertet wird, zeigen die Rückmeldungen, die im Jobmensa-Servicecenter auflaufen. „Einige Unternehmen haben uns davon berichtet, wie erstaunt sie davon waren, dass sich teilweise innerhalb weniger Tage mehr als zehn Bewerber bei ihnen gemeldet haben“, so Paulina Quintana, Junior Sales Consultant bei Jobmensa. „Viele Unternehmer oder Personalchefs sind das von anderen Jobbörsen schlicht und einfach nicht gewöhnt. Wenn man diesen Leuten guten Service bietet und die entsprechende Qualität und Quantität an Bewerbern, dann erntet man positives Feedback wie von selbst.“
Mit diesen positiven Rückmeldungen, aber auch einigen konstruktiven Verbesserungsvorschlägen im Gepäck, reisten die beiden Gründer und Geschäftsführer vergangene Woche nach Polen, um das Programmiererteam der Jobmensa zu besuchen und face to face neue Features zu besprechen. So können die Studenten bald auch ihre Lebensläufe uploaden, bei jeder Bewerbung darauf zurückgreifen und außerdem mit einem Klick Terminabsprachen für Bewerbungsgespräche treffen. Die Tatsache, dass Gründer und Programmierer im polnischen Wintersportort Zakopane beim gemeinsamen Skifahren in einer eingeschneiten Holzhütte übernachten mussten, hat das Team sicherlich noch zusätzlich enger zusammenrücken lassen.
2.000 Studenten suchen Arbeit (27.11.2008)
2.000 Studenten suchen Arbeit
Pressemitteilung von: Jobmensa
(openPR) - Köln, 26. November 2008 – Mit Jobmensa startet eine neue Online-Stellenbörse ihre Aktivitäten am deutschen Arbeitsmarkt. Das Besondere: Jobmensa.biz vermittelt ausschließlich Studenten an Unternehmen mit Bedarf an Arbeitskraft. Für den Studenten sind die Jobs dabei nicht nur lukrativ und oft lebenserhaltend, Arbeitsstellen während der Studienzeit sind meist auch interessant und karriererelevant. Für Firmen ist die Jobmensa dabei ein einfacher, günstiger und schneller Weg, Hilfskräfte zu bekommen. Mit dieser Vermittlung soll allen Studenten und Unternehmen eine wirksame Alternative zu bisherigen Stellenbörsen oder dem Arbeitsamt geboten werden. Durch gezieltes Anwerben der Studenten im Studentennetzwerk des StudiVZ steht der Jobmensa als zukünftiger Studentenjobbörse Nummer eins nichts im Wege.
Seit einem Monat ist das Portal bereits offen für Firmen und Studenten, positive Resonanz ist an der Tagesordnung: „Wir sind immer auf der Suche nach guten Mitarbeitern, Studenten sind dabei sehr willkommen“, erklärt Manuela Meiners, Assistentin der Geschäftsführung der Firma Hitflip / Hitmeister in Köln. Auch über den ersten erfolgreichen Vermittlungsprozess mit Jobmensa äußert sie sich positiv: „Die Vermittlung ging sehr schnell und unkompliziert, und der erste Kandidat passte gleich hervorragend zu uns“, so Meiners. Dass in einer Pilotphase das Angebot kostenlos ist, sei ein weiteres Argument zum Test der Vermittlungsplattform gewesen.
Um die hochgesteckten Ziele erreichen und leistungsfähige Studenten vermitteln zu können, nutzt Jobmensa die Internetpräsenz von studiVZ. Mit der Reichweite von Deutschlands größtem Social Network schaffte es Jobmensa seit Ende Oktober 2008 durch gezielte Werbemaßnahmen mehr als 2.000 Studenten aus dem Großraum Köln, Bonn und Düsseldorf, sowie Berlin in die Bewerberkartei aufnehmen zu können. Jeden Tag wächst die Zahl der registrierten Studenten auf www.jobmensa.de im dreistelligen Bereich. Parallel sorgt ein eigens eingerichtetes Callcenter in der Firmenzentrale in Köln für Zuwächse und guten Kundenservice auf der Unternehmensseite. Michael Derieth, verantwortlich für das Marketing der Jobmensa: „Unternehmen sehen einen Vorteil in dem Service. Wir können gute Arbeitskräfte beinahe „on demand“ – fast auf Zuruf – bieten.“ Überzeugend ist dabei vor allem der Bewerbungs- und Auswahlprozess über die Seite. „Unternehmen brauchen keine Bewerbungsunterlagen durchsehen, müssen keine Anrufe auf eine Annonce entgegennehmen, der beste Bewerber kann schnell über die Jobmensa kontaktiert werden“, so Derieth weiter. Auch Jobmensa selber wächst: Am Standort Köln soll noch diese Woche die Marke von 20 Mitarbeitern geknackt werden.
Weitere Informationen: Studitemps GmbH (Jobmensa.de)
Hohestraße 58
50667 Köln
Tel. +49 221 277 26 777
Email: Michael Derieth
Internet: Jobmensa.biz
Jobmensa ist eine neue Online-Jobvermittlung für hochqualifizierte Werkstudenten und studentische Nebenjobs. Einfach, schnell und zielgenau geben Unternehmen ihr Wunschprofil ein und erhalten aus vorselektierten Bewerbungen den perfekten Kandidatenvorschlag. Für die Studenten ist die Vermittlung kostenlos. Die Unternehmen zahlen je nach gewähltem Preismodell 49,- bis 99,- €. Jobmensa steht in Kooperation mit dem größten deutschsprachigen Online-Netzwerk StudiVZ und der Verlagsgruppe Holtzbrinck.
Initiative „Studium zu verschenken“ (06.11.2008)
Initiative „Studium zu verschenken“
Pressemitteilung von: studilux GmbH
(openPR) - Die studilux GmbH sammelt Fördersumme für Hochschulstipendium – alle Unternehmen, die sich im Bildungsbereich engagieren möchten sind dazu aufgerufen die Initiative zu unterstützen.
„Studium zu verschenken“ ist eine neue Initiative der studilux GmbH.
Ziel ist es eine Fördersumme von 21.000 Euro zu generieren, um einem motivierten Abiturienten oder Studierenden in Zukunft das Bachelor- oder Master-Studium zu finanzieren. Unternehmen haben die Chance sich für die Initiative „Studium zu Verschenken“ stark zu machen, indem sie 500 Euro beisteuern. Als ersten starken Partner der Initiative konnte studilux die neue studentische Online-Jobbörse jobmensa.de gewinnen. Auf Jobmensa finden Studenten Jobs, um sich neben dem Studium etwas dazu zu verdienen - seien es Studentenjobs, Tätigkeiten als Werkstudent oder Praktika.
„Ohne finanzielle Sorgen zu studieren ist Luxus. Unternehmen können durch ihre Unterstützung der Initiative „Studium zu verschenken“ diesen Traum eines jungen ambitionierten Menschen verwirklichen und ihm die Türen für ein erfolgreiches Studium öffnen“, erklärt Benjamin Breuer, Geschäftsführer der studilux GmbH.
Für das Stipendium können sich Abiturienten und Studierende aller Fachrichtungen bewerben. Nicht der Notendurchschnitt ist das entscheidende Auswahlkriterium, sondern die Motivation der Bewerber. Mit Texten, Videos und Bildern sollen die Bewerber ihre Entscheidung für ihr Studium aufzeigen und die User von studilux.de überzeugen.
Die Initiative „Studium zu verschenken“ startet am 11. November 2008.
Die Teilnahmebedingungen im Überblick:
Der Gewinner der Aktion „Studium zu verschenken“ ist zwischen 18 und 35 Jahre alt...
… hat das Abitur und spätestens bis zum Wintersemester 2009 einen Studienplatznachweis an einer Universität in Deutschland oder
… hat den Bachelor-Abschluss und ist für den Master immatrikuliert.
Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter: Studilux.de
studilux GmbH
Schleißheimer Straße 60
80333 München
Telefon: 089 520 57 190
Ansprechpartnerin: Sabrina Zurwesten
studilux.de, das Magazin für akademische Bildung, richtet sich an Abiturienten, Studierende und deren Eltern. Die Website bietet Informationen und Services rund ums Studiums.
2007 von Benjamin Breuer gegründet, ging die studilux GmbH mit ihrer Informationsplattform am 14.04.2008 online. Das Web 2.0 Unternehmen hat seinen Sitz in München und ist aufgrund des jungen Teams aus Absolventen und Studierenden nahe an seiner Zielgruppe.
Jobmensa vermittelt Studentenjobs (04.11.2008)
Jobmensa vermittelt Studentenjobs
Pressemitteilung von: Alexander Hüsing, Deutsche-Startups.de
Ganz frisch aus dem Ei geschlüpft ist Jobmensa.de, eine Vermittlungsplattform für Studentenjobs, studentische Nebenjobs und Werkstudenten. “Es geht um alle Arten von Jobs, mit denen sich Studenten etwas neben dem Studium verdienen möchten”, erklären die Gründer Benjamin Roos und Andreas Wels. Momentan befindet sich Jobmensa im offenen Betatest. Im Unternehmensblog heißt es: “Es gibt noch eine Menge Sachen, die noch zu verbesseren sind - erst einmal Schönheitskorrekturen. Hier ragt vielleicht die Schrift ein wenig über den Rand, dort haben wir eine Übersetzung vergessen oder vielleicht fehlt bei euren vorherigen Tätigkeiten noch die Möglichkeit den Namen der Firma einzutragen.”
Zum Start wollen die Rheinländer, die beide an der WHU in Vallendar studiert haben, in den vier Städten Köln, Bonn, Düsseldorf und Berlin Studenten bei der Jobsuche unterstützen. Dieser regionale Fokus soll gewährleisten, dass sich “Angebot und Nachfrage immer in der Waage halten”. Später ist die Expansion in andere Städte geplant. Registrierte Studenten werden über passende Jobs via E-Mail und bald auch SMS informiert. “Unser Jobmensa-Matchingalgorhithmus ermöglicht es, sich bei der Jobsuche ganz auf das Finden zu konzentrieren”, sagt Wels selbstbewusst. So sollen Jobsuchende nur Angebote bekommen, die beispielsweise in ihren Stundenplan passen. Für Studierende ist Jobmensa kostenlos. Unternehmen können entweder für die Schaltung einer Anzeige zahlen oder erfolgsabhängig für jede Vermittlung eines Studenten. Bis zum Jahresende dürfen die ersten 100 Unternehmen, die sich bei Jobmensa.biz anmelden, kostenlos Anzeigen schalten.
Jobber buhlt seit 2003 um Studenten
Von bestehenden Jobplattformen wie absolventa soll sich Jobmensa vor allem durch die Fokussierung auf Studentenjobs abgrenzen. Die Gründer Christoph Jost, Henning Peters und Pascal Tilgner wollen mit Absolventa den klassischen Bewerbungsprozess umdrehen. Hochschulabsolventen können sich registrieren und ein anonymes Bewerbungsprofil hinterlegen. Unternehmen, die sich für ein Mitglied interessieren, müssen sich bei dem entsprechenden Nutzer melden. Als eine Mischung aus Jobbörse, Dienstleistungsplattform und Social Network erblickte kürzlich studidoo das Licht der Webwelt. Zielgruppe sind Studenten, Absolventen sowie Unternehmen und Privatpersonen. Berufseinsteigern bietet Studidoo die Möglichkeit, sich mit einem Profil sowie den erworbenen Qualifikationen zu präsentieren. Bereits seit 2003 im Netz ist Jobber - nach eigenen Angaben “eine der führenden Online-Plattformen zur Rekrutierung studentischer Mitarbeiter und Praktikanten”. Irgendwo dazwischen muss Jobmensa seinen Platz finden.
>> Unternehmensprofil Jobmensa
Unternehmensprofil Jobmensa
Wer bereits des Öfteren schlechte Erfahrungen mit dem Arbeitsamt oder Online-Stellenbörsen gemacht hat, auf den wartet unter Jobmensa.biz seit Ende Oktober eine neuartige Vermittlung für hochqualifizierte Werkstudenten und studentische Aushilfskräfte. Durch eine Werbekooperation mit studiVZ, dem größten deutschen Social Network im Internet, erreicht Jobmensa leichter als alle anderen Jobbörsen den preisleistungsstärksten Pool an potentiellen Mitarbeitern: die Studenten. Seit dem Seitenlaunch haben sich bereits über 4000 Studenten bei Jobmensa registriert und gehen regelmäßig auf Jobsuche in den Unistädten Köln, Bonn, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und München. Tendenz weiterhin steigend. Pro Tag erwartet Jobmensa Zuwächse im dreistelligen Bereich.
Vermittelt werden schnell und zielgenau flexible, neugierige und selbständig arbeitende studentische Arbeitskräfte. Der zeitliche Vorteil für Unternehmen ist hierbei einer der Hauptgründe für Unternehmen mit Jobmensa zu kooperieren. In wenigen Schritten legen sie ihr Profil an und finden kurzfristig günstige Arbeitskräfte sowie langfristig gut ausgebildetes und erfahrenes Personal. Dabei hilft der „Jobmensa-Suchalgorithmus“. Profile von Unternehmen und Studenten werden automatisch abgeglichen und so einander zugeteilt. Die Stellenanzeigen der Unternehmen werden ausschließlich adäquaten Studenten angezeigt. So wird eine Bewerberflut von nicht ausreichend qualifizierten Jobsuchenden verhindert und die Unternehmen können von den bereits vorgefilterten Bewerbern genau die zum Vorstellungsgespräch einladen, die die größten Einstellungschancen haben. Das spart Zeit und letzten Endes auch Geld. Wer im Wettbewerb um die besten Absolventen so frühzeitig wie möglich einsteigen möchte, der hat mit Jobmensa einen Partner zur Hand, der früher ansetzt als alle Absolventenmessen oder Vermittlungsplattformen für junge Akademiker. Denn wer die Führungskräfte von morgen noch während des Studiums ins Unternehmen holt, der hat beste Chancen diese auch darüber hinaus an sich binden zu können. Umgesetzt haben dieses Modell die beiden WHU Absolventen Andreas Wels und Benjamin Roos. Während ihres Studiums entwickelten sie die Idee und das Konzept für die Jobmensa und traten in erste Verhandlungen mit potentiellen Investoren. Gegen Ende des Studiums ging dann alles ganz schnell. Mit Holtzbrinck Ventures wurde ein Investor für das Großprojekt Jobmensa gefunden - der mit studiVZ den passenden Werbepartner stellt - und wenig später auch die passenden Räumlichkeiten auf der Hohe Straße im Herzen Kölns. Von hier aus schickt sich das mittlerweile auf knapp 20 Köpfe angewachsene Jobmensateam an, den deutschen Arbeitsmarkt durch die schnelle und hochwertige Vermittlung von Werkstudenten und studentischen Hilfskräften zu vereinfachen.
>> Interview mit den Geschäftsführern (13.02.2009)
Interview mit den Geschäftsführern
Pressemitteilung von: Jobmensa
Wann und wie sind Sie auf die Idee gekommen sich selbstständig zu machen. Und wie kamen Sie zu der Jobmensa-Idee?
Andreas Wels und ich (Benjamin Roos) haben an der WHU in Vallendar studiert und dort wird einem quasi ab der ersten Vorlesung eingetrichtert, dass Gründen doch eine echte Alternative zur Karriere als Investmentbanker oder Berater ist (und das war auch schon vor der Krise so). Myvideo.de, onvista.de, hitflip.de oder käuferportal.de sind nur einige Beispiele – insgesamt gab es in den letzten 3 Jahren mehr als 25 WHU-startups. Ich habe mal versucht alle unter www.xing.com aufzulisten. Die bekanntesten Gründungen sind wohl Jamba und Alando.de, das spätere Ebay Deutschland. Von diesem Gründergeist haben wir uns einfach schon ganz am Anfang des Studiums anstecken lassen. Ich glaube die eine Hälfte des Studiums haben wir nach der einen perfekten Idee gesucht und die andere Hälfte nach einem passenden Investor. Wir haben uns sehr viele Idee angesehen, sehr viele selbst wieder verworfen und für einige, die wir als gut erachtet haben, keinen Investor gefunden. Damals noch mit den Jungs von www.käuferportal.de zusammen. Aber Andy und ich wollten von Anfang an etwas für die Zielgruppe Studenten machen. Denn man kommt direkt aus der Zielgruppe, weiß welche Probleme die Suche nach eienm Studentenjob manchmal bereiten kann, wieviel Zeit man in die Bewerbungsunterlagen steckt, wieder und wieder, so könnte ich jetzt noch lange weiter machen. Kurz und knapp: Wir wollten ein Problem lösen, dass wir selber hatten, nämlich die Suche nach einem passenden Studentenjob erleichtern.
Für eine Gründung braucht man Kapital. Wie finanziert sich Jobmensa.biz?
Wenn man so jung wie wir es sind gründen will, bleiben einem eigentlich nur zwei Möglichkeiten, die Familie oder Investoren. Denn viele Gründerdarlehen in Deutschland sind an enorme Auflagen geknüpft, für eine Bank ist man nicht vertrauenswürdig genug, da man noch keine Sicherheiten besitzt und selbst hat man noch nicht genug Kapital anhäufen können, da einem die Zeit fehlte. Gerade bei einem Internet-Startup ist die Zahl der Investoren begrenzt – eigentlich gibt es nur drei große Anlaufstellen, die einem nicht nur Geld sondern auch Wissen und ihr Netzwerk bieten können. Man sollte mit allen drei einmal gesprochen haben, denn es ist ein „People Business“, man muss einfach schauen, mit wem man am besten zurecht kommt und wo man auf einer Wellenlänge ist – denn letztenendes basiert die gesamte Idee auf Vertrauen, Vertrauen in die Idee und besonders in die Gründer selbst.
Welche Hindernisse mussten Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit überwinden?
Die Idee zu finden, dauert lange, aber mit ihr steht und fällt alles ohne eine wirklich richtig gute Idee, sollte man nicht gründen, die Finanzierung ist der zweite Punkt und dann kommt der Papierkram. Eigentlich wollten wir ür nachfolgende Gründer ein kleines „How to beat german bureaucrazy“ schreiben, aber dann waren doch andere Dinge wieder dringender.
Jobbörsen gibt es mittlerweile so einige. Was entscheidet Jobmensa vom restlichen Angebot der Online Jobbörsen?
Der Matching Algorithmus: Der Grundgedanke des Matching Algorithmus liegt darin, dass sowohl Unternehmen als auch Studenten immer weniger Zeit haben, nach einem passenden Studentenjob z.B. In Berlin zu suchen. Jobbörsen gibt es viele und die meisten zeigen ähnlich einer zeitung alle Stellenangebote als Liste an. Als Student bin ich erst mal 2 Stunden beschäftigt bis ich die 10 Studentenjobs gefunden hab, die in meiner Stadt sind, meinen Qualifikationen entsprechen, den passenden Stundenlohn abwerfen und mir vielleicht sogar Spaß machen. Die Bewerbung läuft dann immer gleich ab. Bewerbungsunterlagen zusammentragen, alles raus an das Unternehmen und warten. Wir wollten die Prozess schneller und effizienter machen. Studenten können quasi einmal sämtliche Suchkriterien angeben und wir übernehemn dann die Suche für sie. Auch ihre Bewerbungsunterlagen für den Studentenjob können Sie alle bei uns zentral verwalten und sie mit einem Mausklick den Unternehmen zuschicken. Unternehmen haben den Vorteil, dass ihr Studenten-Jobangebot nicht öffentlich ist und sie somit nicht eine Woche lang mit Anrufen bombadiert werden ob z.B. das Studienfach Medienwirtschaft für den Studentenjob in Köln auch okay ist anstatt BWL, oder ob eine Bewerbung für einen Studentenjob in München auch ohne Zeugnisse möglich sei, oder ob bei gefordertem fließendem Englisch bei einem Studentenjob in Hmaburg, auch Grundkenntnisse in Englisch für den Studentenjob ausreichend seien...und und und. Bei uns geht das Studenten-Jobangebot nur an passende Studenten und wir treffen somit nicht nur für die Studenten sondern auch für die Unternehmen eine rudimentäre Bewerbervorauswahl – sozusagen Stellenangebote für Studenten inserieren leicht gemacht.
Welche Marketingspielart verfolgen Sie mit Jobmensa.biz um Ihr Unternehmen bekannt zu machen?
Man muss zwischen dem Marketing auf Unternehmens- und Studentenseite unterscheiden. Die Studenten holen wir größtenteils online ab, und zwar genau dann, wenn sie konkret nach deinem Studentenjob in ihrer Unistadt suchen. Die Unternehmen rufen wir hingegen ganz klassisch an, allerdins stellen wir auch hier den ganz klaren Trend fest, dass Unternehmen sich online umschauen, wo die Studenten sind, und dann dort auch Anzeigen direkt schalten.
Sehen Sie durch die Finanzkrise konkrete Gefahren auf Ihr Unternehmen zukommen. Oder könnte die Krise für Jobmensa.biz vielleicht sogar nützlich sein?
Wir haben das große Glück im Sommer 2008 kurz bevor die Finanzkrise in ihrer ganzen Wucht zuschlug, eine sehr gute Finanzierung durch Holtzbrinck Ventures erhalten zu haben. Start-Ups die jetzt gerade eine Anschlussfinanzierung suchen, für die wird es schwer. Gute Startups finden aber immer noch gutes Gled zu einer angemessenen Finanzierung. In gewisser Weise hilft uns die Finanzkrise hier das semiprofessionelle potentille Konkorrenten keine Finanzierung mehr erhalten. Ein gutes Beispiel hierfür ist Spreadshirt die im letzten atomren Finanzierungswinter eine Blütezeit erlebt haben. Ohne Konkurrenz kommt es auch zu keinen harten Preiskämpfen. Dadurch, dass sich die Unternehmen entscheiden können, nur bei erfolgreicher Vermittlung zu zahlen und Studenten eine gute Möglichkeit sind, Personalengpässe zu überbrücken, zählen somit gerade die Studenten in gewisser Art und Weise sogar zu den Gewinnern der Finazkrise.
Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister - was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?
Oft gehört, immer wieder passend: Weniger Bürokratie. Wir haben fast 2 Wochen nur damit verbracht und bei allen möglichen Ämtern und Registern eintragen zu lassen. Die Anwaltsgebühren und Notarkosten verschlingen Unsummen. Finanzierungen unter 30.000€ rechnen sich wirtschaftlich fast gar nicht, da fast 10% nur an Gebühren anfallen.
Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie sich nicht mit Jobmensa selbständig gemacht und kein Start-up gegründet hätten?
Da ich schon während meines Studiums ständig nach einer guten Idee und der passenden Finanzierung gesucht habe, hätte ich dies auch nach meinem Studium getan, um die richtige Idee zum Gründen zu finden. Die Zwischenzeit hätte ich mit einer Doktorarbeit zum Thema Entrepreneurship, einer Anstellung in einem Start-Up oder einer Stelle als Investment Manager bei einem großen Internet VC zu überbrücken versucht.
Gab es bereits Momente in denen Sie den Schritt sich selbständig zu machen bereut haben?
Viele meiner Freunde unterliegen dem Irrglauben, dass gründen cool oder sexy wäre. Im Grunde ist es aber einfach harte Arbeit – 14-16h am Tag und das 6 Tage die Woche ist keine Seltenheit. Man muss einfach Lust haben selbst etwas aus dem nichts zu erschaffen – aber das erfordert nun mal sehr viel Zeit und Mühe. Dabei bleiben natürlich die kleinen Annehmlichkeiten des Lebens auf der Strecke, wie Freunde, Familie oder Hobbies. Ich denke schon sehr oft an die „gute alte Zeit“ als Student zurück, in der ich Zeit für mehrere studentische Initiativen, Handball, Tennis und freie Wochenenden hatte und diese Zeit wünscht man sich dann schon ein wenig zurück. Das sind dann die schweren Momente und in diesen stellt sich durch hart Arbeit hoffentlich wieder ein kleiner Erfolg ein, der einen wieder motiviert und von neuem pusht.
Angenommen Sie hätten eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was würden Sie mit dem Geld tun?
Einen kleinen Teil würde ich wohl für meinen Doktor zurücklegen, um auch in dieser Zeit finanziell unabhängig zu sein. Den Rest würde ich jeweils zur Hälfte in junge Start-Ups stecken und zur anderen Hälfte in Form von Mikrokrediten Unternehmern in Entwicklungsländern zur Verfügung stellen.
Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?
Ausschlafen, lange frühstücken, ein wenig Sport und dann mit meiner Freundin was unternehmen.
Haben Sie persönliche Idole oder Vorbilder?
Da gibt es sehr viele: Generell Menschen, die versucht haben, unter den gegebenen Bedingungen, das Beste aus sich und aus ihrem Leben zu machen, sich nie haben unterkriegen lassen und sich niemals auf dem Erreichten ausgeruht haben. Menschen, die daran glauben, dass nur harte Arbeit auch zum Erfolg führt. Gute Beispiele wären Ludwig Erhardt, Nelson Mandela aber auch Oliver Samwer.
Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?
Ich würde mich gerne mal mit Steve Jobs über die Anfänge von Apple unterhalten, wie es damals war in der Garage im Silicon Valley zu sitzen - mehr Hippie als Unternehmer - und was er sich von früher noch bewahrt hat.
Jobmensa Factsheet
Geschäftsführende Gesellschafter: Benjamin Roos, Andreas Wels
Gesellschafter: Benjamin Roos, Andreas Wels, Holtzbrinck Ventures
Gesellschaftsform: GmbH
Gründung der StudiTemps GmbH: 01.07.2008
Angestellte: 22
Kooperationspartner: studiVZ
Launch der Website www.jobmensa.de: 27.10.2008
Über Jobmensa:
Jobmensa ist eine Online Studentenjobvermittlung, die über eine Werbekooperation mit StudiVZ einen enormen Studentenzulauf generiert (wöchentlich 1500). Die Profile aller Studenten werden durch einen Matchingalgorithmus mit den Stellenausschreibungen der Unternehmen verglichen. In der Folge werden Studenten und Unternehmen zusammen gebracht, die auch wirklich zusammen passen. Den Unternehmen bietet Jobmensa neben einfacher Bedienung und ansprechendem Design darüber hinaus ein erfolgsbasiertes Zahlungsmodell, eine Neuheit im Bereich der Online-Jobvermittlungen.
Zielgruppe: Studierende, Unternehmen
Geschäftsbereich: Personalvermittlung für Studenten / Studentische Arbeitsvermittlung
Produkt/ Service: Mit Jobmensa finden Unternehmen studentische Mitarbeiter aller Fachrichtungen für Projektarbeiten, Urlaubsvertretungen, Aushilfsjobs, Praktika oder längerfristige Anstellungen - egal in welchem Bereich. Studenten und Unternehmen wird eine schnelle und zuverlässige Vermittlungsplattform geboten, deren Nutzung für Studenten kostenlos ist. Unternehmen können wählen zwischen einem fixen Anzeigenpreis oder erfolgsabhängigen Vermittlungsgebühren. Die Profile der Studenten werden automatisch mit den Anforderungen der Jobangebote verglichen. Das Angebot wird nur an geeignete Kandidaten versandt, die sich per Mausklick beim Unternehmen bewerben können. Das Unternehmen kann sich aus den vorselektierten Bewerbungen seinen Wunschkandidaten aussuchen und direkt kontaktieren. So sparen Unternehmen und Studenten Zeit und Geld bei der Suche nach passenden Bewerbern und Jobangeboten.
Datenschutz: Daten werden vertraulich behandelt. Sie werden lediglich zur Verbesserung der Jobvermittlung genutzt und nicht zu Werbezwecken missbraucht oder verkauft.
Finanzierung: Holtzbrinck Ventures
Kontakt:
StudiTemps GmbH
Hohe Straße 58
50667 Köln
http://www.jobmensa.de
Telefon 0221 – 277 26 770
Fax 0221 – 277 26 779
Jobmensa in den Medien
(05.02.2010) Von Beruf Google-Versteher - Optimieren, bis der Browser qualmt
(7.8.2009) Michael Derieth gibt Auskunft über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Anzahl an offenen Ferienjobs für Studenten
(30.6.2009) Die Taz beschäftigt sich sehr kritisch mit der Doppelbelastung durch Nebenjobs und Studium für Studenten. Michael Derieth - verantwortlich für die PR-Arbeit von Jobmensa - gibt seine Einschätzung zur aktuellen Lage für Studenten und stellt Jobmensa kurz vor.
(28.5.2009) Jobmensa wird bei Spiegel online vorgestellt im Zusammenhang mit der momentanen Arbeitsmarktsituation für Studenten.
(12.4.2009) Jobmensa wurde von den Lesern der Financial Times Deutschland zum Gründer des Monats April 2009 Gekürt, sowie in KalenderWoche 5 und 17 zum Gründer der Woche.
(16.3.2009) Ausgabe 06/09 "...vorausschauende Unternehmen können hier Kräfte an sich binden, die sie künftig brauchen."
(29.1.2009) Meldung auf deutsche Start-Ups vom 29.1.2009 - Jobmensa konnte nach Holtzbrinck Ventures neue Investoren für sich gewinnen.
(23.1.2009) Die IHK berichtet in ihrem Unternehmensnewsletter wie sich durch studentische Aushilfen und Werkstudenten die Personalkosten senken lassen.
(7.01.2009) Ein Radiobericht des WDR über die positiven Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den studentischen Arbeitsmarkt mit einem kurzen Interview von Jobmensa Geschäftsführer Benjamin Roos.
(7.11.2008) Der erste Bericht in der Presse zum Start von Jobmensa vom 7.11.2008.
Kurzes Interview mit Geschäftsführer Andreas Wels beim lokalen Uniradiosender Köln Campus.
Jobmensa Pressebilder:
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